Bewerbungsformular EXZELLENZ

Wir suchen in dieser Kategorie spannende "Köpfe" aus dem professionellen Musikleben. Das können Musikervermittlerinnen, Musiker, Intendantinnen, Dramaturgen, Hochschullehrerinnen, aber auch Quereinsteiger mit bunten Biografien sein. Wichtig ist, dass sie einen beispielhaften Sinn haben für Ansätze, (insbesondere klassische) Musik zu den Menschen zu bringen, das professionelle Musikleben greifbar zu machen und ihm damit neue Impulse geben. Auch Kulturmanager oder Festivalmacherinnen und Musikagenten sind hier angesprochen: der Kultur-Entrepeneur. Wir suchen junge Kulturarbeiterinnen oder Pioniere mit einem reichen Erfahrungsschatz - also all diejenigen, die die Luftschlösser hinter sich haben und mit ihrer Arbeit versuchen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Personen können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen von registrierten Teilnehmer/innen des JUNGE OHREN PREIS vorgeschlagen werden.

Benutzer

Theater Bielefeld

Eintragsdatum

Oktober 1, 2018

Name der vorgeschlagenen Person

Frau Enke Eisenberg

Anrede

Frau

Vorname

Enke

Nachname

Eisenberg

Begründung

Enke Eisenberg ist Regisseurin und Musikpädagogin. Seit vielen Jahren widmet sie sich der Vermittlung Neuer Musik an Kinder und Jugendliche, sei es durch Inszenierungen von hoher künstlerischer Qualität, die sich an das junge Publikum richten, oder auch durch interaktive Projekte der Musikvermittlung.
Enke Eisenberg studierte in Dortmund Musik, wo sie mit der Inszenierung von Schönbergs PIERROT LUNAIRE als Regisseurin debütierte. Zusätzlich zu Gastinszenierungen bei freien und kommunalen Musiktheatern hat Enke Eisenberg in den Jahren 2006 bis 2009 die Junge Kammeroper Köln als Künstlerische Leiterin geprägt. Sie übernahm Produktionsleitungen, sowie die Tourneeleitung in Deutschland, Luxemburg, Frankreich und der Schweiz. Ihre Inszenierung von „Die chinesische Nachtigall“ wurde am Festspielhaus Baden-Baden im Rahmen des Kindermusiktages 2009 uraufgeführt. 2014 war sie Finalistin des Konzeptionswettbewerbes „opera divertimento“ der Oper Krakau & Trondheim.
Seit 2010 leitet die Regisseurin die Schlossfestspiele Marburg. Für musica europa schreibt sie die Libretti für die jährliche Uraufführung der Kinderoper "Das Schlossgespenst" und inszenierte "Das Schlossgespenst hat Ohrwürmer", sowie "Das Schlossgespenst & der Ritter von der traurigen Gestalt". Bei diesen Produktionen im Rahmen der Schlossfestspiele wurde jedes Jahr ein Kompositionsauftrag für eine Uraufführung vergeben, um Kinder mit Neuer Musik vertraut zu machen.
2017 startete sie das neue Format KOMPOSITIONSWERKSTATT, bei dem in Kooperation mit der Astrid-Lindgren-Schule Marburg Kinder mit professionellen Musikern eine Oper komponierten.
Dieses interaktive und integrative Projekt fand über einen Zeitraum von zwei Jahren in Marburg statt. Eine Schulklasse mit hohem Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund wurde eingebunden in die Komposition eines Musiktheaterstücks für Kinder. Der erste Teil bestand aus einem Kompositionsworkshop: Frei nach der Geschichte "Pinochio" entstand als Arbeitsgrundlage für die Komposition das Libretto „Das Schlossgespenst & der Hartholzrüpel“ - für einen rappenden Marionettenspieler, eine instrument-spielende Schnecke, die Sängerin Eva Resch (Sopran), einen "Spukfinder" (Erzähler und Führer durch die Schlosskasematten) und den Zauberkünstler Juno. Die Kinder konnten mit verschiedenen professionellen Solisten (u.a. Theater Gießen, Ensemble Modern) Blasinstrumente kennenlernen. Die Workshops beinhalteten den klassischen Gesang kennenzulernen, aber auch, wie sich Musik notiert und wie man sie "erfindet".
Im zweiten Teil, der Opernwerkstatt, wurden die Kinder in verschiedenen Workshops an der Umsetzung der Komposition in eine szenische Arbeit beteiligt.
Enke Eisenberg widmet sich der Vermittlung von Musik an Kinder und Jugendliche mit großem persönlichen Engagement und dem Gespür der Künstlerin. Kinder sind für sie nicht nur "Lernende", sie begreift Kinder ebenso als Rezipienten von Kunst wie Erwachsene. Dabei versteht sie es, auch Kindern in einem bildungsfernen Umfeld einen Zugang zu Kunst und Kultur zu verschaffen - ein Zugang, der sie für ihr Leben prägt.
Gefördert wird dieses Projekt vom Kulturministerium des Landes Hessen im Rahmen des "Kulturkoffers". Auf der Homepage des Ministeriums heißt es dazu:
"Partizipative Teilhabe am kulturellen Schaffensprozess für die Schüler*innen:
Im ersten Halbjahr waren die Schüler*innen in der KOMPOSITIONSWERKSTATT ganz mit der musikalischen Umsetzung beschäftigt, wählten das maßgebende Instrument und überlegten sich die musikalische Stimmung zu den einzelnen Szenen. Schließlich drehte sich im zweiten Halbjahr in der OPERNWERKSTATT alles um die Umsetzung der Operninszenierung. (...) Die Arbeit mit Profis motiviert: Außerschulische Projekte, die mit einem Schaffensziel und unter dem Einfluss verschiedenster Profis ganz diverser Sparten begleitet werden, können die Motivation zum Lernen auch gerade bei lernschwachen Schüler*innen enorm anheben, meint die Projektleitung und Regisseurin des Stückes Enke Eisenberg. Natürlich wurde immer sehr genau darauf geachtet, die Kinder mit den Aufgaben nicht zu überfordern, sondern sie im Gegenteil ganz spielerisch zur eigenen Grenzüberschreitung anzuregen."

Ergänzungen, die Ihnen wichtig sind

Informationen über Enke Eisenberg und ihre Projekte finden Sie auch unter:
www.musikregietheater.de
ww.musicaeuropa.de
Einen Pressebericht über die Kompositionswerkstatt finden Sie hier:
http://www.musicaeuropa.de/rueckblick/presse.html

Teilnahmebedingungen

  • Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Wir suchen in dieser Kategorie spannende "Köpfe" aus dem professionellen Musikleben. Das können Musikervermittlerinnen, Musiker, Intendantinnen, Dramaturgen, Hochschullehrerinnen, aber auch Quereinsteiger mit bunten Biografien sein. Wichtig ist, dass sie einen beispielhaften Sinn haben für Ansätze, (insbesondere klassische) Musik zu den Menschen zu bringen, das professionelle Musikleben greifbar zu machen und ihm damit neue Impulse geben. Auch Kulturmanager oder Festivalmacherinnen und Musikagenten sind hier angesprochen: der Kultur-Entrepeneur. Wir suchen junge Kulturarbeiterinnen oder Pioniere mit einem reichen Erfahrungsschatz - also all diejenigen, die die Luftschlösser hinter sich haben und mit ihrer Arbeit versuchen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Personen können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen von registrierten Teilnehmer/innen des JUNGE OHREN PREIS vorgeschlagen werden.

Benutzer

PKOW

Eintragsdatum

September 27, 2018

Name der vorgeschlagenen Person

Frau Simone Drebenstedt

Anrede

Frau

Vorname

Simone

Nachname

Drebenstedt

Begründung

Eine herausragende Persönlichkeit der Musikvermittlungsszene, die mit ihrer Arbeit beispielge-bend ist und dem Musikunterricht an einer Grundschule mehr als nur innovative Akzente ver-leiht, ist Simone Drebenstedt.

Simone Drebenstedt, Musiklehrerin an einer Grundschule, geboren 1976, arbeitet seit vielen Jahren als Leiterin von Streicherklassen, Schulmusikerin, Violinen-Pädagogin sowie als Stimmbildnerin und Chorleiterin.
Bereits als 12jährige begann ihre musikalische Laufbahn in der Spezialschule für Musik in Weimar und wurde am Landesgymnasium für Musik in Wernigerode fortgesetzt.
Sie studierte erfolgreich an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar Schulmusik für das Lehramt an Gymnasien und erwarb zusätzliche Abschlüsse als Lehrerin für Violine und als Chorleiterin.
Seit 2006 unterrichtet sie an der Freien Grundschule Wernigerode als Musiklehrerin, leitet den Schulchor, die Flöten- und Streicherklassen.
Dabei ist sie erfolgreich mit ihrem eigenen Unterrichtswerk „Streicherkleeblatt“, welches für den heterogenen Streicherklassen-Unterricht von ihr erarbeitet worden ist.

Simone Drebenstedt ist eine herausragende Persönlichkeit der Musikvermittlungsszene, die mit ihrer engagierten Arbeit beispielgebend ist und dem klassischen Musikleben innovative Akzen-te verleiht. Sie ist in der Lage, mit extrem viel Fingerspitzengefühl, insbesondere klassische Mu-sik den Kindern nahe zu bringen und das professionelle Musikerleben für sie greifbar zu ma-chen Sie „lebt und liebt“ Musik und überträgt dieses „Leben und Lieben“ täglich auf die ihr an-vertrauten Kinder – auf ihre Schüler.

Ihre Grundschüler werden als Erstklässler mit einer eigenen einjährigen musikalischen Mit-mach-Geschichte in das „Musikland“ eingeladen, sie haben regelmäßig Kontakt, u. a. zu Musi-kern des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode.
Sie erwerben musikalische Grundlagen durch innovative und originelle Lern-Methoden wie die „Blatt-Strich-Notation“, das „Boom-Notations-Tool“ oder die „Melodietexte zur Bewegungsvermitt-lung“ . Durch Simone Drebenstedts reichen Erfahrungsschatz dürfen ihre Grundschüler klassi-sche Musik sehr praxisnah erleben und können eigene musikalischen Fähigkeiten optimieren.
Bei allen bisherigen schulinternen Musikprojekten, die öffentlich aufgeführt wurden, war sie u. a. Initiatorin, Choreographin, Trainerin, Musikvermittlerin, Kostümbildnerin, Bühnenbildgestalte-rin und immer Vorbild für ihre agierenden Schüler.
Ihre innovativen Musikvermittlungsideen ließen Kinder bisher immer nachhaltig über sich hin-auswachsen und die Freie Grundschule auf bundesweite Würdigungen zurückblicken.

Als Schulmusikerin, Instrumentalpädagogin und Chorleiterin vertritt sie in ihrem Wirkungsbereich vier Grundideen:

1. „Musik lernst du durch Musizieren.– Begreife durch Singen und Spielen!“
2. „Klassische Musik fühlen und erleben. – Du bist das Publikum von morgen.“
3. „Einer für alle und alle für einen. - Gemeinsam sind wir stark!“
4. „Jedes Kind kann singen lernen. – Ich zeige dir einen Weg.“

Musikalische Höhepunkte des vergangenen Jahres für die Schüler der
Freien Grundschule Wernigerode

Juni 2017 öffentliches Gemeinschaftskonzert mit dem Landesgymnasium für
Musik Wernigerode und den 70 Schülern der Klassen 2, 3 und 4 der Freien Grundschule Wernigerode.

Juni 2017 musikalische Umrahmung des jährlich stattfindenden Schulsommerfestes

Aug. 2017 gemeinsames Konzert mit Rolf Zuckowski auf dem Brocken (Harz)

Aug. 2017 gemeinsame Aufführung (Schüler der 3. Klasse und Philharmonisches
Kammerorchester) des „Musikalischen Märchens für Sprecher und
kleines Orchester - Der kleine hässliche Vogel“ beim traditionellen Famili-enkonzert der Wernigeröder Schlossfestspiele 2017

Nov. 2017 Benefiz-Konzertaufführung „Der kleine hässliche Vogel“ gemeinsam mit dem
Philharmonischem Kammerorchester in der „Förderschule für Geistig-Behinderte“

Nov. 2017 Benefiz-Aufführung in der Winterkirche des Halberstädter Domes des
Musicals „Der Regenbogenfisch“, veranstaltet vom AMEOS-Klinikum an-lässlich des „Weltfrühgeborenentages“ mit der gesamten 4. Klasse.

Dez. 2017 Zwei schulinterne Aufführungen eines englischen Weihnachtsmusicals mit
Schülern der Klasse 4

Dez. 2017 Gemeinsames Weihnachtsliedersingen mit allen Schülern, Eltern und
Pädagogen der Freien Grundschule Wernigerode

Ergänzungen, die Ihnen wichtig sind

Musikalische Erfolge der letzten Jahre

2013 „MUSIK GEWINNT“ - Hauptpreisgewinner
2014 Teilnahme am „THÜRINGER STREICHERKLASSENTREFFEN“ in Weimar
2015 „ECHO-KLASSIK“ - Preis für Nachwuchsförderung
2016 Finalist beim bundesweiten „MIXED UP WETTBEWERB – für das „Rocksical“
2017 „EUROPÄISCHER SCHULMUSIKPREIS“ - für die Lernmethode „BOOM-NOTATIONS-TOOL“
2018 „KINDERKULTURPREIS DES LANDES SACHSEN-ANHALT“ – Anerkennungspreis
2018 „MUSIK GEWINNT“ – erneut Hauptpreisgewinner

Teilnahmebedingungen

  • Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Wir suchen in dieser Kategorie spannende "Köpfe" aus dem professionellen Musikleben. Das können Musikervermittlerinnen, Musiker, Intendantinnen, Dramaturgen, Hochschullehrerinnen, aber auch Quereinsteiger mit bunten Biografien sein. Wichtig ist, dass sie einen beispielhaften Sinn haben für Ansätze, (insbesondere klassische) Musik zu den Menschen zu bringen, das professionelle Musikleben greifbar zu machen und ihm damit neue Impulse geben. Auch Kulturmanager oder Festivalmacherinnen und Musikagenten sind hier angesprochen: der Kultur-Entrepeneur. Wir suchen junge Kulturarbeiterinnen oder Pioniere mit einem reichen Erfahrungsschatz - also all diejenigen, die die Luftschlösser hinter sich haben und mit ihrer Arbeit versuchen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Personen können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen von registrierten Teilnehmer/innen des JUNGE OHREN PREIS vorgeschlagen werden.

Benutzer

Anne T.haus

Eintragsdatum

September 16, 2018

Name der vorgeschlagenen Person

Frau Antje Valentin

Anrede

Frau

Vorname

Antje

Nachname

Valentin

Begründung

Setzt sich nachhaltig für die pädagogische Qualifizierung von in NRW lebenden Musikern anderer Kulturen ein und trägt mit großem Engagement zu einer vielfältigen Musikkulturszene bei.

Teilnahmebedingungen

  • Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Wir suchen in dieser Kategorie spannende "Köpfe" aus dem professionellen Musikleben. Das können Musikervermittlerinnen, Musiker, Intendantinnen, Dramaturgen, Hochschullehrerinnen, aber auch Quereinsteiger mit bunten Biografien sein. Wichtig ist, dass sie einen beispielhaften Sinn haben für Ansätze, (insbesondere klassische) Musik zu den Menschen zu bringen, das professionelle Musikleben greifbar zu machen und ihm damit neue Impulse geben. Auch Kulturmanager oder Festivalmacherinnen und Musikagenten sind hier angesprochen: der Kultur-Entrepeneur. Wir suchen junge Kulturarbeiterinnen oder Pioniere mit einem reichen Erfahrungsschatz - also all diejenigen, die die Luftschlösser hinter sich haben und mit ihrer Arbeit versuchen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Personen können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen von registrierten Teilnehmer/innen des JUNGE OHREN PREIS vorgeschlagen werden.

Benutzer

Philharmonie Salzburg

Eintragsdatum

August 9, 2018

Name der vorgeschlagenen Person

Frau Anette Bieker

Anrede

Frau

Vorname

Anette

Nachname

Bieker

Begründung

Ich möchte Annette Bieker im Namen von Theater Kontra-Punkt vorschlagen, und das sind eigentlich Annette Bieker und Frank Schulz, weil sie in aufregend spannender Art neue Zuschauerschichten zu ihren klassischen, inszenierten Konzerten locken, sowohl mit spontaner als auch vorbereiteter Partizipation begeistern und die Orchestermusiker in ungewohnter Art von Interpreten zu Darstellern ihrer Kunst machen.
Ich durfte ihr inszeniertes Konzert „Die Noten sind rund…“ dirigieren und miterleben, wie sie es schaffen, Fußballkids einer E-Jugend für Honeggers „Rugby“ zu interessieren, Bläsersolisten und kickende Kinder zu Komplizen zu machen, das Publikum zu wahren Stadionovationen hinzureißen und alle in ihrer Ausbildung zu Fans sportlich-musikalischer Leistung zu animieren.

Annette Bieker
Musik Theater Kontra-Punkt

Studium Humanmedizin und Theaterwissenschaften.
Schauspielausbildung am Europäischen Schauspielerinstitut u.a. bei Oleg Kudriaschow (Gitis Moskau); Robert Louis (Lee Strasberg Institut New York)
Schauspiel/Pantomime/Körpertheater bei Milan Sladek (Folkwang Essen) und Ariane Mnouchkine (Théâtre du Soleil, Paris).
Zusammen mit Frank Schulz gründete sie das Musiktheater Kontra-Punkt in Berlin. Sie arbeitet als Regisseurin und Schauspielerin für Kinder und Erwachsene hauptsächlich im Bereich zeitgenössisches Musiktheater.
Seit 1998 arbeitet sie zudem als eine der Hauptorganisatoren des Europäischen Festivals „6 Tage Oper“.
Theater Kontra-Punkt hat seit seiner Gründung in Berlin neue Formen für zeitgenössisches Musiktheater entwickelt, im Sinne eines Gesamtkunstwerkes von Musik und Aktion in Korrespondenz mit dem Raum, in dem es entsteht.

Ausgangspunkt hierfür ist die Arbeit mit Sängern und Musikern in einer Struktur von Orchester oder Chor. Die Komplexität der Musik und das miteinander Agieren ist für sie eine beispielhafte Struktur gesellschaftlichen, in diesem Fall künstlerischen Schaffens.
Zudem entstehen die Werke aus dem schöpferischen Input eines Komponisten, eines Kostüm- und Bühnenbildners und dem Potential des gesamten Teams.

Sie haben ihr Konzept von theatralisierter Musik für Kinder, Jugendliche und Familien kontinuierlich weiterentwickelt. In Berlin starteten sie unter dem Titel ‚Musik sehen’. Von da an wurden die Konzerte inszeniert und bekamen eine weitgefächerte konzeptionelle Bandbreite: Etwa die inzwischen schon zum Klassiker avancierte „Orchester Olympiade“, die den Musikern nicht nur musikalische, sondern auch schauspielerische Talente abverlangt., oder Konzerte, in denen die Partitur selbst die sichtbare Ebene darstellt. Anders als bei den meisten Kinderkonzerten haben sie die Konzertform um Musiktheater erweitert. Kinder, Jugendliche und deren Eltern lernen vom Instrumentalsolisten bis hin zum symphonischen Konzert, zur großen Oper die gesamte Bandbreite der Musik kennen.
Viele dieser Inszenierungen wurden auch mit Schülern selbst erarbeitet, meistens durch ‚Profi-Musiker’ unterstützt.

Auszeichnungen
Odyssee-akustische Turbulenzen für Stimme und Instrumente
- Kultur prägt, Preis NRW 2009

Tanz der Maschinen
- Kultur prägt, Preis NRW 2011, Bundeskulturpreis Mixed Up 2012

Der Wal – Reise ins Innere des Orchesters; Eröffnung Werkstatttage Leibzig, Favoriten NRW

Der kleine Häwelmann
Junge Ohren Nominierung 2012, kooperierte Projekte Kultursekretariat 2015

Du bist da, Du bist fort
Junge Ohren Preis 2013

schlimmes Ende
MUSIC THEATRE NOW AWARD 2013, iTi Berlin international überreicht in Jönköping, S

Ergänzungen, die Ihnen wichtig sind

Ich möchte ergänzen, dass die beiden „Direktoren“ von Kontra-Punkt von Anbeginn an als freie Künstler ihre Förderer für jeden Projektetat überzeugen mussten und zudem in vielen ihrer Inszenierungen mit zeitgenössischen Komponisten neue Formate ausprobieren.
Außerdem bewundere ich, mit welch hoher Motivation und Überzeugungskraft sie eng getaktete Massenproben bewältigen.
Weil mich die Vielfalt ihrer Themen und Formate so angesprochen hat, habe ich Kontra-Punkt um einen Trailer ihrer partizipativen, inszenierten Konzerte gebeten:

https://cloud.kontra-punkt.de/index.php/s/TaBFTKG9cY5gTfI

Teilnahmebedingungen

  • Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Wir suchen in dieser Kategorie spannende "Köpfe" aus dem professionellen Musikleben. Das können Musikervermittlerinnen, Musiker, Intendantinnen, Dramaturgen, Hochschullehrerinnen, aber auch Quereinsteiger mit bunten Biografien sein. Wichtig ist, dass sie einen beispielhaften Sinn haben für Ansätze, (insbesondere klassische) Musik zu den Menschen zu bringen, das professionelle Musikleben greifbar zu machen und ihm damit neue Impulse geben. Auch Kulturmanager oder Festivalmacherinnen und Musikagenten sind hier angesprochen: der Kultur-Entrepeneur. Wir suchen junge Kulturarbeiterinnen oder Pioniere mit einem reichen Erfahrungsschatz - also all diejenigen, die die Luftschlösser hinter sich haben und mit ihrer Arbeit versuchen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Personen können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen von registrierten Teilnehmer/innen des JUNGE OHREN PREIS vorgeschlagen werden.

Benutzer

ronada

Eintragsdatum

Mai 11, 2018

Name der vorgeschlagenen Person

Frau test test

Anrede

Frau

Vorname

test

Nachname

test

Begründung

test

Ergänzungen, die Ihnen wichtig sind

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Teilnahmebedingungen

  • Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

Ich habe die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.